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Heutzutage existiert das Problem der obdachlosen Tiere in vielen L?ndern der Welt. Leider ist das wundersch?ne Land Montenegro auch keine Ausnahme. Unz?hlbare obdachlose Tiere auf den Stra?en sind zu einem akuten Problem geworden.

Als Gr?nde daf?r kann man mehrere Dinge nennen: das niedrige Lebensniveau der Bev?lkerung, die Abwesenheit der Bildung zu Hause und an der Schule, die an die Entwicklung des Verantwortungsgef?hls bei Kindern und Jugendlichen in Bezug auf Tiere gezielt wird und der Mangel an Interesse an dieses Problem bei dem Staat selbst. 

Die Statistik zeigt, dass die meisten obdachlosen Tiere fr?her ein Zuhause hatten. Man nimmt das Tier, wenn es klein und lustig ist, und verl?sst das, wenn es erwachsen oder krank wird. Man gibt Tiere ins Tierheim ab oder verl?sst einfach beim Umzug. H?ufig ist es das Schicksal der Rassehunde und passiert am ?ftesten, wenn der Hund krank geworden ist.

Das Hauptproblem ist, dass Leute normalerweise keine Ahnung von den einfachsten Regeln haben, wie man sich um ein Tier k?mmern soll, welche Schutzimpfung ben?tigt ist und wie man einen Hund dressieren kann. Oft bekommt das Tier ?berhaupt keine Behandlung, selbst wenn die Krankheit heilbar und f?r Leute nicht gef?hrlich ist.2014-06-25 17.21.49

Tier?rzte der ?rtlichen Kliniken best?tigen die Tatsache, dass es vielen Hundebisitzern weitaus leichter ist, ein neues Tier zu nehmen als das vorhandene zu heilen. In Ergebnis sehen wir auf den Stra?en von Montenegro arme verst?mmelte Hunde, die keine andere Zukunft haben, als ein Hungertod.

Eine Unmenge von herrenlosen Tieren wird auch davon verursacht, dass die einheimische Bev?lkerung keine Gewohnheit hat, ihre Tiere zu sterilisieren, um die Erscheinung des ungewollten Nachwuchses zu vermeiden. In Montenegro wird diese Tat traditionell f?r eine S?nde, die gegen Natur gerichtet wird, gehalten.Das gilt aber f?r keine S?nde, wenn man kleine K?tzchen und H?ndchen in M?llgruben hinwirft oder an Randstreifen und in Gestr?ppen l?sst.

10013911_282629681906047_8533951559352183439_nDer Staat zeigt keine Interesse f?r dieses Problem. Das von der Administration der Stadt Bar versprochene Tierasyl wurde nicht gebaut. Es gibt auch keine Pr?zedenf?lle der Heranziehung zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit, wenn es um die Unmenschlichkeit in Bezug auf Tiere geht. Dar?ber hinaus werden im Land keine Programme der Steriliesierung der herrenlosen Tiere und der obligatorischen Tierkennzeichnung durchgef?hrt. Es gibt auch keine soziale Werbung, die auf die Formierung des humanen und verantwortungsbewu?ten Verhaltens zu Haustieren orientiert ist.

Infolgedessen geraten viele Tiere (einschlie?lich Rassetiere) auf die Stra?en und sind gezwungen, selbst?ndig Schwierigkeiten zu ?berleben und das Essen im M?ll zu suchen.

In manchen St?dten f?ngt man diese Tiere und bringt sie in die Tierasyle, doch in denen St?dten, wo es keine Asyle gibt (wie Bar und die Umgebung), vergiftet man Tiere mit billigen Pestiziden. Die zahlreichen Beschwerden dar?ber haben zu nichts gef?hrt. Solche Ma?nahmen sind vor und nach der touristischen Saison ganz h?ufig. Ungl?chlicherweise m?ssen auch Haustiere darunter leiden.

Es f?llt zu schwer, etwas in diesem Land ohne Unterst?tzung des Staats und der Gesellschaft gr?ndlich zu ?ndern.

Ebendeshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Nur mit vereinten Kr?ften werden wir in der Lage sein, diesen Tieren, diesen verlassenen und einsamen, aber treuen Herzen die Hoffnung und Chancen auf das Leben zu schenken.

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